Verhaltenskodex für registrierte Benutzer

Um eine behagliche Atmosphäre im Refugium zu schaffen, haben wir einige wichtige Glaubens- und Verhaltenspunkte festgelegt, die alle Nutzer noch vor Antragsstellung zur Aufnahme ins Refugium mit gutem Gewissen akzeptieren sollten.

1. Die Entscheidungsfreiheit

Gott gewährt den von Ihm geschaffenen Menschen die Freiheit zu entscheiden, Ihn zu lieben oder Seine Liebe abzulehnen. Diese Entscheidungsfreiheit ist ein grundlegender Ausdruck Seiner Liebe, die auch dann noch weiterbesteht, selbst wenn wir Ihn als unseren Retter akzeptiert haben. In Hesekiel 18,21-28 spricht Gott von der Gerechtigkeit Seiner Wege und sagt, dass der Gesetzlose leben wird, wenn er sich von seinen bösen Wegen abwendet, und dass die Gerechten sterben werden, wenn sie den Weg der Gerechtigkeit verlassen. Gleichermaßen sprach Jesus von jenen, die zwar eine Zeitlang glauben, aber in der Zeit der Versuchung vom Glauben abfallen (Lukas 8,13). Zu glauben, dass ein bereits geretteter Mensch seine Erlösung – völlig ungeachtet seines Lebensstils – nicht mehr verlieren kann, bedeutet zu leugnen, dass der Glaube Werke des Gehorsams hervorzubringen hat (Jakobus 2,14-20). Diejenigen, die an der Irrlehre „Einmal gerettet, immer gerettet“ festhalten, sollten bitte keine Anmeldung für diese Website der 144.000 „Jungfrauen“, die danach streben, reine Gefäße zu sein, beantragen.

2. Gottes Plan für die Ehe

Die Ehe ist ein Geschenk, das Gott im Garten Eden gab und das Seinen besonderen Segen trägt. Er schuf den Menschen als Mann und Frau nach Seinem Ebenbild (1. Mose 1,27) und erklärte Seine Schöpfung als sehr gut. Mit dieser Bewertung ist die Welt heute nicht mehr einverstanden und schlägt einen vermeintlich besseren Weg vor, den sie „Gleichheit“ nennt, so dass jeder jeden heiraten kann, ohne Rücksicht auf Gottes Plan oder Sein Gesetz zu nehmen. Die Bibel bezeichnet das als Gräuel (3. Mose 20,13) und diejenigen, die den LGBT-Lebensstil unterstützen, auch dann, wenn sie ihn selbst nicht praktizieren, befinden sich nicht in Harmonie mit Gott und müssen umkehren.

die, wiewohl sie Gottes gerechtes Urteil erkennen, daß, die solches tun, des Todes würdig sind, es nicht allein ausüben, sondern auch Wohlgefallen an denen haben, die es tun. (Römer 1,32)

3. Ein Aufruf zur Absonderung

Im achtzehnten Kapitel der Offenbarung ist die Stimme Jesu zu vernehmen, der Sein Volk aufruft, aus Babylon hinauszugehen, damit es nicht von ihren Plagen empfange (Offenbarung 18,4). Seine letzte Generation von Menschen sollte vom Einfluss der Kirchen, die sich entweder direkt oder indirekt der Führung der römisch-katholischen Kirche unterworfen haben, geschützt sein.

Sei es durch willentliche Unterwerfung oder durch Übernahme von Roms korrupten Lehren, alle kirchlichen Institutionen sind gefallen und Jesus ruft Sein Volk auf, jede formelle Mitgliedschaft mit diesen zu beenden, da sich Gottes Übrige „nicht mit Weibern befleckt haben“ (Offenbarung 14,4). Es ist an der Zeit, sich abzusondern und Gott im Geist und in der Wahrheit anzubeten.

4. Die Person des Heiligen Geistes

Einige, die weder die Größe Gottes noch Seine Unterweisung in der Natur verstehen, haben den Glauben angenommen, dass der Heilige Geist keine Person der Gottheit ist und leugnen daher, dass die Gottheit aus drei Personen besteht. Jesus machte deutlich, dass der Heilige Geist als Sein Stellvertreter in Seinem Namen gesandt wurde (Johannes 14,26), der aber nicht wie Jesus mit Fleisch behaftet und somit befähigt ist, in dem Gläubigen Wohnung zu nehmen. Jesus hat durch Sein Opfer für immer die Gestalt des Menschen angenommen und unterscheidet sich dadurch von der Person des Heiligen Geistes.

Und der Geist ist es, der bezeugt, weil der Geist die Wahrheit ist. Denn drei sind es, die bezeugen: der Geist und das Wasser und das Blut, und die drei sind einig. (1. Johannes 5,7-8)

Die Website der „144000 Übrigen“ ist kein Ort für Diskussionen bzgl. der Zugehörigkeit des Heiligen Geistes zur Gottheit.

5. Gottes Stimme hören

Die Refugiums-Website dient der Ermöglichung des Teilens einer kollektiven Botschaft, die Gott Seinem Volk in dieser Zeit gibt - sei es durch relevante Studien oder prophetische Botschaften, durch Träume oder Visionen als letzte Erfüllung der bekannten Prophezeiung Joels:

Und danach wird es geschehen, daß ich meinen Geist ausgießen werde über alles Fleisch; und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, eure Greise werden Träume haben, eure Jünglinge werden Gesichte sehen. Und selbst über die Knechte und über die Mägde werde ich meinen Geist ausgießen in jenen Tagen. Und ich werde Wunder geben im Himmel und auf der Erde: Blut und Feuer und Rauchsäulen; (Joel 2,28-30)

Auf dieser Website sollte jeder diese Aussagen ernstnehmen, da uns auch die Schrift dazu auffordert:

Den Geist löschet nicht aus; Weissagungen verachtet nicht; prüfet aber alles, das Gute haltet fest (1. Thessalonicher 5,19-21)

Obwohl es möglicherweise einige Träume oder anderes geben wird, das „nicht gut“ ist – eine Eventualität, die wir nicht ausschließen können – sollte man trotzdem nicht versäumen, Ausschau zu halten, wie Gott kommunizieren könnte; z.B. auch durch Zeichen und „Wunder in den Himmeln“, wie Gott es von Anfang an angekündigt hat (siehe 1. Mose 1,14).

6. Ein Wort zur Zeit

Eines der am tiefsten verborgenen Geheimnisse Gottes bezieht sich auf den Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu. Allgemein wird aufgrund Jesu eigener Worte angenommen, dass niemand jemals diesen Zeitpunkt erfahren wird:

Von jenem Tage aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel, die im Himmel sind, noch der Sohn, sondern nur der Vater. Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisset nicht, wann die Zeit ist. (Markus 13,32-33)

Obwohl folglich der Vater die Zeit offenbaren muss, ist es trotzdem keine Sünde, nach dem Verständnis der Geheimnisse Gottes zu forschen, selbst in Bezug auf die Zeit, da ebenso prophezeit ist:

Denn der Herr, Jahwe, tut nichts, es sei denn, daß er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart habe. (Amos 3,7)

Die Gastgeber des Refugiums glauben und lehren, dass Gott dieses Geheimnis durch Seine Stimme vom Himmel her offenbart hat, so wie es die Bibel darlegt. Obwohl wir von unseren Nutzern weder erwarten oder verlangen, dass sie dies von vornherein verstehen oder akzeptieren, bitten wir dennoch alle registrierten Nutzer, christliche Gnade walten zu lassen und nicht in der Form gegen das „Zeitfestsetzen“ zu argumentieren, als würde die Bibel es verbieten. Schließlich kommt der Tag des Herrn für die Kinder des Lichts eben gerade nicht wie ein Dieb:

Ihr aber Brüder, seid nicht in Finsternis, daß euch der Tag wie ein Dieb ergreife; denn ihr alle seid Söhne des Lichtes und Söhne des Tages; wir sind nicht von der Nacht, noch von der Finsternis. Also laßt uns nun nicht schlafen wie die übrigen, sondern wachen und nüchtern sein. (1. Thessalonicher 5,4-6)

Und in Seinem Brief an die Gemeinde in Sardes deutete sogar Jesus selbst an, dass den Wachsamen die Stunde bekannt gemacht werden würde:

Gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße. Wenn du nun nicht wachen wirst, so werde ich [über dich] kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht wissen, um welche Stunde ich über dich kommen werde. (Offenbarung 3,3)

Wir glauben, dass es reichlich Beweise gibt, um aufrichtige Fragen beantworten zu können. Wir begrüßen eine offenherzige und respektvolle Diskussion unter solchen, die bereit sind, auch andere Sichtweisen in Betracht zu ziehen.

7. Spenden

Unabhängig davon, über welchen Weg Gelder an den Betreiber überwiesen werden, gehören Spenden, also Zahlungen, über die kein Produkt bzw. keine Dienstleistung erworben wird – wie z.B. Zehnten und Opfergaben –, nicht mehr dem Geber, weshalb eventuelle Bitten um Rückerstattung solcher Gelder nicht berücksichtigt werden können. Spenden an uns sind steuerlich nicht abzugsfähig.

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